Zweitmarke Bodenschätze für neue Vertriebskanäle
Nur das Beste aus der Natur, ein unverkennbares Design, Handarbeit und eine vollständig transparente Wertschöpfungskette.
Unter dem Namen „Bodenschätze“ bietet Sonnentor ab sofort auch dem konventionellen Lebensmittelhandel, Feinkostläden und Spezialitätengeschäften außerhalb des Biofachhandels und allen weiteren Interessenten die gewohnt exzellente Sonnentor-Qualität an.
Die vielen Anfragen nach den Sonnentor-Produkten aus dem Handel waren das starke Motiv für die Entwicklung der Bodenschätze. „Sonnentor hat bereits eine so starke Markenkraft entwickelt, dass wir die Anfragen nach unserer Produktqualität und -ethik auch im Lebensmitteleinzelhandel bedienen wollen“, so Sonnentorgründer Johannes Gutmann.
Das Ziel mit den „Bodenschätzen“ ist, auch im Bio-Lebensmitteleinzelhandel zum Bio-Nischenspezialist zu werden. 85 Prozent des Bio-Umsatzes werden in Österreich und auch in der Schweiz im Lebensmittelhandel gemacht und dieser hat ein rund 30 Mal höheres Vertriebsnetz als der Biofachhandel. In Deutschland macht der Lebensmitteleinzelhandel 43 Prozent des gesamten Endverbraucherumsatzes aus. Der primäre Punkt für Sonnentor ist somit mittlerweile die Erreichbarkeit für die Kunden. Diese ist nun mit den „Bodenschätzen“ möglich. In allen drei „Bodenschätze“-Zielländern wächst der Bioanteil im Lebensmittelhandel um einiges stärker als im Fachhandel - mit eine Motivation für die Markenschöpfung.
Die neue Linie ist eine komplett separat geführte Marke mit eigenem Konzept für den konventionellen Handel. Die vorerst 60 Produkte starke Bodenschätze-Palette beinhaltet vor allem Bio-Kräutertees, -Gewürze und eine feine Auswahl an Knabbereien wie etwa Dinkel-Schokowaffeln.
Die wichtigsten Fakten rund um Bodenschätze:
- Strategie:Bio-Nischenspezialist im LEH zu werden, primäres Motiv ist die Erreichbarkeit für den Kunden
- Zielgruppe: Impulskäufer und Kunden des Lebensmittelhandels, die für höherwertige Bio-Lebensmittel Interesse haben, aber nicht oder kaum im Biofachhandel einkaufen.
- Verfügbarkeit: im deutschsprachigen Raum, also A, D, CH
- Preiskategorie: mittel- bis höherpreisig
- Produktion: 150 Kräuterbauern aus Niederösterreich (kleinstrukturierte Familienbetriebe ab 2 ha Anbaufläche
- Absatzziele: Break-Even im ersten Jahr 2008 mit 1,5 Millionen Euro
- Vertrieb: Zentrallager des Handels und Direktbelieferung
- Primäre Vertriebskanäle: Konventioneller Lebensmitteleinzelhandel, Feinkostläden und Spezialitätengeschäfte, Museumsshops, Tankstellenshops
- USPs: Handarbeit, Österreichische Herkunft, Höchste Bio-Qualität, Gerechtfertige Bauernpreise, Unverkennbares Markendesign, Nachhaltigkeit
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