Linkes Untermenü

 

Von Könnern, Pionieren, Idealisten
und Individualisten - unsere Bauern

Mit Helga Bauer, Kurt Kainz und Oma Zach begann die Freude zu wachsen. Inzwischen gehören mehr als 150 Bauern zur SONNENTOR Familie.

Kurt Kainz, Helga Bauer und Oma Zach sind Bauern die seit der ersten Stunde an die Idee von Hannes Gutmann geglaubt haben und mit ihm gemeinsam den Weg gegangen sind.

Wir Bauern und Bäuerinnen von SONNENTOR sind harte Arbeiter. Zurückhaltend, scheu, voller Stolz. Unseren schlichten Glauben beflügeln seit jeher die uralten Dinge und außergewöhnlichen Plätze, die das Land hervorgebracht hat. Bei SONNENTOR sind wir alle Könner, Pioniere, Idealisten und Individualisten. Mit Johannes Gutmann und dreien von uns fing es vor mehr als 20 Jahren an. Unseren Kundinnen und Kunden überall in der Welt gebührt Dank dafür, dass unsere Familie stets weiterwächst.

SONNENTOR Gründer Johannes Gutmann in seinem Buch "Auf der Sonnenseite" über die Bauern der ersten Stunde:

"Kurt Kainz ist ein echter Spezialist, Helga Bauer eine ausgeprägte Kämpferin und Oma Zach hat überhaupt das Kräutersammeln erfunden. Ohne diese drei gäbe es die Firma SONNENTOR nicht. Sie haben mir vertraut und ich habe ihnen vertraut. Mittlerweile zeigen wir alle Anzeichen von alten Ehepaaren: Wir haben so viel miteinander erlebt, gelacht, gekämpft, gehofft und voran gebracht, dass wir wohl für immer beisammen bleiben werden.

Zur SONNENTOR-Familie gehören heute viele Bauern, derzeit rund 150. Ich schätze die Individualisten und Könner aus vielen Teilen Österreichs. Wenn sie sich bei unseren „Feldtagen“ und „Anbaubesprechungen“ treffen, wird eifrig diskutiert und von den Erfahrungen aller profitiert. Die „Neulinge“ lernen von den „Alten“. Zach, Bauer, Kainz, den Dreien der ersten Stunde bin ich bis heute unendlich dankbar. Sie haben an meine Idee geglaubt. Sie sind echte Pioniere, originelle Personen, mit denen man Neues anpacken kann. Sie haben gezeigt, dass die Waldviertler zwar konservativ sind, aber in einem positiven Sinn. Sie bewahren das, was in unserer hektischen und lauten Zeit das kostbarste Gut ist: Qualität, die langsam reifen und wachsen kann und dadurch auch Bestand hat.

Es sind Bauern, die ehrlich und unverstellt in die Kamera schauen, die Freude an ihrer Arbeit haben und wissen, dass nur gewinnen kann, wer auch etwas wagt."