Tee, Detox

Hanfblätter:
wohltuend unaufgeregt

CANNABIS SATIVA

Schon die Äbtissin Hildegard von Bingen erwähnte Hanf in ihren Aufzeichnungen als wertvolles Naturheilmittel. In den letzten Jahren wurde Hanftee jedoch oft misstrauisch beäugt. Zu unrecht, denn die Blätter dieser Sorte enthalten nur sehr geringe Mengen an THC. Ihrer vielseitigen Wirkung tut dies keinen Abbruch.

Rundum wirkungsvoll

Vor berauschenden Nebenwirkungen muss man sich bei dieser THC-armen Sorte nicht fürchten. Reich an Mineralien und Spurenelementen halten Hanfblätter Verdauung und Blutdruck im Gleichgewicht und wirken aufhellend und beruhigend bei Schmerzen. 

In Asien ist Hanf ein fixer Bestandteil der Heilkunde, ebenso wie in der Ayurveda und der traditionellen chinesischen Medizin.

Was kann ich damit machen?

Hanfblätter können pur oder gemischt mit anderen Kräutern als Tee aufgegossen werden. Ihr herbes Aroma wird durch eine feine Honignuance abgerundet. Reiner Hanf erweist sich als guter Begleiter zur Frühjahrskur. Mit Hibiskus und Hagebutte wird er zum Magenschmeichler. Zitronenmelisse und Hanf ergeben ein gutes „Betthupferl". 

Schon gewusst?

Nutzhanf zählt zu den ältesten und vielseitigsten Kulturpflanzen in Europa. Schon immer als Faser-Pflanze für Kleidung geschätzt, war er auch als Zutat in Liebestränken nicht wegzudenken.

Sensoriktasse_Hanf