Hier wird direkter gehandelt

Direkter Handel geht selbst-fair-ständlich über Ländergrenzen hinaus. Denn was im Waldviertel funktioniert, das geht auch weltweit.

Bei Fairness und Wertschätzung kennen wir keine Grenzen. Denn die Bio-Welt ist ein Dorf.

Reiser Andrea mit Sohn

Bauern heißen fermierii in Rumänien und agricultores in Nicaragua. Das wissen wir, weil wir mit unseren weltweiten Partnern Direkten Handel betreiben: in Tansania, Tschechien, Albanien, Deutschland, und eben Nicaragua und Rumänien. Denn auch andere Länder haben gute Kräuter, feinsten Kaffee (der wächst ja nicht im Waldviertel) oder herrliche Blüten.

Dafür soll man auch fair entlohnt werden. Durch „Direkten Handel“ erhalten unsere fermerët (Bauern auf Albanisch) faire Preise für ihre Produkte– mit einem 0,00 prozentigem Risiko auf Preisspekulationen oder Zwischenhandel. Wieso wir trotzdem nicht Fair Trade zertifiziert sind? Weil wir uns nicht auf ein Logo verlassen wollen, wenn es um unsere wertvollen Rohstoffe geht. Vielmehr machen wir uns lieber selber vor Ort ein Bild, indem wir direkt mit unseren wakulima (Bauern auf Swahili) handeln. Dann können wir auch zu 100% sicher sein, dass ihre Güter unseren hohen Qualitäts- und Biostandards entsprechen.

Weltweit regional. Und natürlich bio.

Ein Gewinn für beide Seiten - und darüber hinaus: Durch die nachhaltige Arbeitsweise unserer internationalen Bauern wird die Wertschöpfung in der jeweiligen Region gesteigert, werden Existenzen gesichert und die Böden auch für kommende Generationen urbar gemacht. Neue Arbeitsplätze schaffen Aufschwung und Wirtschaftswachstum auch in ländlichen Regionen und verhindern somit die Abwanderung in die Städte.

Wir sind uns sicher, dass dies der richtige Weg der internationalen Zusammenarbeit ist, und viele weitere Unternehmen früher oder später den Schritt in Richtung Direkten Handel gehen werden. Ein Anfang ist auf jeden Fall gemacht.

Wie werde ich SONNENTOR Lieferant?
Partnerschaft für Bio-Bauern

Unsere Bauern

SONNENTOR & Johannes Gutmann
Wie alles begann...