Chinesische Bäuerin auf dem Feld

China - Wiege der asiatischen Teekultur

Reise zu den Wurzeln der Camellia sinensis

Anbaubedingungen/Klima: Jahresdurchschnittstemperaturen 18-30°C, regenreiche Nächte, hohe Luftfeuchtigkeit, mind. 5 Stunden Sonneneinstrahlung

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In China und Indien gedeiht die Camellia sinensis besonders gut, da sich die Pflanze im sanften Klima und auf den nahrhaften Böden dieser Länder hervorragend entwickeln kann. Werden die Teeblätter professionell angebaut, geerntet  und verarbeitet, entsteht ein Produkt höchster Güte. Deshalb sucht sich SONNENTOR die Teegärten sorgfältig aus und legt Wert darauf, dass die Menschen vor Ort gute Lebens- und Arbeitsbedingungen vorfinden.

Majoran

SONNENTOR zu Besuch im chinesischen Teegarten Qingshan
Der 350 ha große Teegarten liegt auf einer Halbinsel in der Provinz Hunan. Die bergige Lage mit Höhen bis zu 750m inmitten eines Stausees ist fernab von Industrie und somit ideal geschützt für den biologischen Landbau. Dort sind zurzeit 141 Hektar mit Tee bepflanzt, die ausschließlich in ökologischer Landwirtschaft betrieben werden. Derzeit leben etwa 400 Personen auf der Farm. Ein Großteil der Bauernhaushalte hat ihre zugestandenen Teeflächen an die Betreiberfirma Yuanling-Jietan Company verpachtet und bekommen durch die Pachteinnahmen ein fixes Einkommen. Etwa 70 Personen arbeiten in Arbeitsverträgen und erhalten dadurch höhere Verdienste und sind kranken- und unfallversichert. In den Haupterntezeiten sind viele als Saisonarbeiter eingestellt, die das Recht auf Mindestlohn haben.In der Nähe des Qingshan-Teegartens gibt es auch Grund- und Mittelschulen, die alle Kinder mindestens neun Jahre lang kostenlos besuchen. Da diese nicht täglich für alle erreichbar ist, müssen die Kinder, die weiter von der Schule entfernten leben, die Schulwochen im Internat verbringen.
SONNENTOR bezieht vom Teegarten Qingshan Pai Mu Tan lose und Aufgussbeutelware, Sencha lose und Grüntee Jasmin im Aufgussbeutel. 

Mit Sicherheit ein gutes Gefühl
Jede Familie bewirtschaftet ihre eigene Teefläche nach Vorgaben des Teegartenmanagements, die auch für die Ausbildung der Bauern zu Teepflückern oder Teeverarbeitern aufkommt. Die Wochenarbeitszeit ist geregelt und ebenso der Mindestlohn. Bezahlt wird nach Menge und Qualität des Pflückgutes, darüber hinaus gibt es Prämien für Zusatzarbeiten, wie z. B. Unkrautjäten, Kompostausbringen oder Schädlinge sammeln. Der Vorteil dieser Art der Bezahlung, die für chinesische Verhältnisse überdurchschnittlich hoch ist: Die Bauern haben ein stabiles Einkommen, denn sie können im Extremfall Ernteausfälle wettmachen.

Verbene

Im Einklang mit der Natur
Der Tag für die Bauern beginnt bei Sonnenaufgang. Mit einem breitkrempigen Hut auf dem Kopf zum Schutz gegen die Sonne und einem großen Korb auf dem Rücken machen sie sich auf in den Teegarten. Gepflückt wird der Tee aus qualitativen Gründen von Hand, wobei die zwei jüngsten oberen Triebe und die Blattknospe („Two Leaves and a Bud“) besonders hochwertige Tees ergeben. Ob aus diesen Blättern schwarzer Tee, grüner Tee oder weißer Tee hergestellt wird, hängt nur von der Art der Verarbeitung ab. Und da im Teegarten alles biologisch angebaut wird, kommen natürlich keine Kunstdünger oder Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. Vor der Mittagspause, die die Pflücker in ihren Häusern verbringen, wo sie meist für sich und die Kinder das Gemüse aus dem eigenen Garten kochen, bringen die Bauern den gepflückten Tee dorthin, wo er sofort und ganz frisch weiterverarbeitet und schließlich verpackt wird. Dass die Qualität der SONNENTOR Tees sowie die Einhaltung der hygienischen Vorschriften und der Bio-Standards regelmäßig kontrolliert werden, ist selbstverständlich.

  • Grüntee Sencha bio

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  • Grüntee Jasmin bio

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  • Chinesischer Grüntee bio

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  • Chin. Grüntee Gunpowder bio

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  • Weißer Tee bio

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