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DIY Deo selber machen

Sommer, Sonne, selber machen! Deos herstellen geht ganz leicht, wir haben 3 Vorschläge für dich.

Die Pullover bleiben im Kleiderschrank, die Stiefel sind verräumt und das Thermometer klettert schon früh am Morgen über die 20 Grad-Marke. Da kommt man schon mal ins Schwitzen – Deos schaffen Abhilfe. Wer denkt, Deos muss man im Drogeriemarkt kaufen, täuscht sich. Selber mischen geht ganz leicht und wirkt genauso gut. Probier’s einfach aus!

Vorsicht vor konventionellen Deos

Pfefferminze

Im Drogeriemarkt gibt es eine schier unendliche Vielfalt an Deos mit oder ohne Duftstoffen, für empfindliche und normale Haut, Roll ons & Sprays & Kristalle. Eines haben aber leider viele von ihnen gemeinsam: sie enthalten oft schädliche Substanzen wie Aluminiumsalze, Mineralöle, synthetische Duftstoffe oder Parabene.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte greift auf zertifizierte Naturkosmetik mit Natrue-Logo, BDIH Zertifikat oder Bio Austria Zertifizierung zurück oder macht sein Deo selber, denn das ist einfacher als du denkst. Wir haben drei Blitzrezepte für dich zusammengestellt.

Gelsenspray

1

Deo in der Sprühflasche

Zutaten

Wasser aufkochen lassen, unter 49° Celsius abkühlen lassen (ab 50°C wird daraus in Kombi mit dem Natron eine Lauge), Natron unter Rühren darin auflösen und dann die ätherischen Öle ergänzen. In die Sprühflasche füllen und vor der Verwendung nochmal gut schütteln.

2

Trockendeo mit Rosmarin

 

Zutaten

Rosmarin

Getrockneten Rosmarin mit Natronpulver mischen, in einem Mixer fein malen, danach fein durchsieben, um grobe Stücke zu entfernen. Zwei Tropfen ätherisches Öl ergänzen, nochmal durchmischen und dann in einem Schraubglas aufbewahren. Man nimmt bei Bedarf ein wenig von dem Pulver auf die Fingerspitzen auf und verteilt das dann unter den Achseln.

Deo

3

Deocreme

 

Zutaten

 

Kokosöl im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen, die restlichen Zutaten einrühren und unter wiederholtem Rühren auskühlen lassen. Kurz bevor die Creme fest wird, in einen Tiegel füllen und bei Bedarf auftragen.

 

Also – ran an die Töpfe und ab in deine Hexenküche :-) !