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Das ist unsere Verpackung Weltweit

Cinnamon, turmeric, pepe, cardamomo, cuișoare, mynta ... du verstehst nur Spanisch? Kein Wunder! Unsere Produkte werden in rund 20 verschiedenen Sprachen etikettiert. Dafür sorgt unser Verpackungsteam Weltweit. 
Auf dem Foto sind drei Majoranblätter zu sehen. | © SONNENTOR
Illustration von zwei Bienen. Eine Biene führ einen Korb mit sich. | © SONNENTOR

Verpackung WELTWEIT

Ab in die große Welt! Cinnamon, turmeric, pepe, cardamomo, cuișoare, mynta ... du verstehst nur Spanisch? Kein Wunder! Unsere Produkte werden in rund 20 verschiedenen Sprachen etikettiert. Dafür sorgt unser Verpackungsteam Weltweit. 

Bunte Sprachenvielfalt

Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Englisch, Italienisch, Französisch, Griechisch, Holländisch, Isländisch, Japanisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Slowenisch und Spanisch: All diese Sprachen gehören in unseren Verpackungsräumen Weltweit aktuell zum Arbeitsalltag. „Wir schauen meist auf die Chargennummern und das Mindesthaltbarkeitsdatum, aber natürlich kennen wir auch viele Kräuter und Gewürze in anderen Sprachen“, erzählt Teamleiterin Manuela. „Auf die Sprachen schauen wir oft gar nicht. Wir merken uns, wieviel Gramm in den Packungen sind“, schmunzelt Verpackerin Maria.

Ein starkes Team

Teamleiterin Manuela ist gemeinsam mit ihrem Stellvertreter Markus und zehn Kolleginnen für das Verpacken und Etikettieren all unserer fremdsprachigen Produkte verantwortlich. „Die Jüngste im Team ist 25 Jahre, die Älteste ist 59 Jahre. Das ist wirklich eine schöne Mischung“, freut sich Manuela über die große Vielfalt. „Einige von uns sind auch schon richtig lange in der Firma“, erzählt sie weiter. Maria W. hatte heuer ihr 20-Jahr-Jubiläum, ihr folgt Gabi schon bald nach und Markus und Maria F. feierten erst kürzlich ihr 15-Jähriges.

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Monos, Monos, Monos

Nicht alle Produkte werden am fremdsprachigen Markt angeboten. Beliebt sind Gewürze – in Schachteln und Gastrodosen – und lose Tees, aber auch Sirupe, Kaffee, fallweise Kekse sowie das Schwarzkümmel-Öl. „Am fremdsprachigen Markt werden hauptsächlich Mono-Produkte nachgefragt“, verrät Manuela. „Die Bestseller im Gewürzbereich sind Zimt sowie Kurkuma und im Teebereich zum Beispiel Kamille, Brennnessel und Pfefferminze“, ergänzt sie.

ToDos

Wenn der Kommissionierschein unseres AUBE-Teams kommt, startet die Arbeit für das Team Weltweit. Manuela oder Markus kommissionieren die neutrale und nicht etikettierte Ware, die in den Regalen der Halle Weltweit lagert und bereiten sie auf Paletten zur weiteren Bearbeitung vor. Danach geht der Kommissionierschein weiter in unsere Druckerei, damit dort die benötigten Produkt-Etiketten samt Chargennummer und Mindeshaltbarkeitsdatum gedruckt werden können – ebenso auch die Etiketten für die Verpackungseinheiten und die Transportkartons.

Dann geht’s ans Eingemachte in den Verpackungsräumen: Es wird verpackt, etikettiert, mehrfach kontrolliert und laut Schlichtungsplan wieder auf die Paletten gestapelt. „Die schwersten Produkte einer Bestellung kommen natürlich ganz unten hin und dann geht’s je nach Gewicht weiter“, berichtet Manuela.

Ist alles fertig, kommt noch ein Palettenzettel dazu, der genau beschreibt, welche Produkte auf welchen Paletten geschlichtet sind. „Das ist natürlich bei großen Lieferungen, die aus mehreren Paletten bestehen, besonders wichtig“, erklärt Manuela. Auch im Warenwirtschaftssystem FRM wird noch alles erfasst. Zum Schluss wird der Lieferschein gedruckt und die Kollegen vom Versand übernehmen. Auftrag erledigt!

Unser Versprechen an unsere Partner:innen: Jeder Auftrag wird innerhalb von 14 Tagen abgewickelt – auch wenn Aufgussbeutel aus Čejkovice Teil der Bestellung sind.

Wer bestellt?

Vor allem für unsere Schwesterfirma in Rumänien sowie für internationale Großhändler wird verpackt. Die Etiketten werden von den Partner selbst übersetzt und grafisch von unserer Druckerei aufbereitet. Ebenso übernimmt unsere Druckerei auch die Kommunikation bezüglich der Etiketten mit unseren internationalen Partner.

Sonderaufträge

Doch auch deutschsprachige Etiketten sind in den beiden Weltweit Verpackungsräumen immer wieder zu finden: Das Team übernimmt genauso Sonderaufträge mit eigens gestalteten Etiketten für deutschsprachige Kund, zum Beispiel für Firmenjubiläen, Weihnachtsgeschenke und Ähnliches. „Das wird bei uns etikettiert, weil wir für diese Sonderbestellungen auch neutrale Waren brauchen“, erzählen Maria und Sonja.

Freude am Tun

„Wir schätzen besonders die 4-Tage-Woche und die Flexibilität bei unserer Arbeit“, sind sich alle einig, egal ob Teilzeit- oder Vollzeitkraft.

Besondere Flexibilität gibt’s auch bei Silvia: Sie ist zusätzlich Teil unseres Erlebnis-Reinigungsteams und mag gerne die Abwechslung. „Das lange Wochenende ist wirklich super und wir haben mehr Zeit für unsere Familien“, berichten unsere Verpackerinnen weiter.

„Für mich passt das Gesamtpaket wirklich gut“, ergänzt Kathi. „Ich mache in der Hauptsaison auch gerne die eine oder andere Überstunde oder komme auch mal am Freitag nach Sprögnitz, weil mir die Arbeit so gut gefällt“, erzählt Kathi begeistert.