Alles begann mit einer Idee, die in ihr heranwuchs und leise Wurzeln schlug: Während des Studiums zog Patricia mit ihrem Partner in ein kleines Dorf, um sich dort selbst zu versorgen. Nebenbei arbeitete sie als Büroangestellte. „Wir haben alles über biologische Landwirtschaft gelesen, gelernt und praktisch umgesetzt. Es hat uns so glücklich gemacht, unser eigenes Gemüse anzubauen und uns damit selbst versorgen zu können. Und wir haben gemerkt, welchen Stellenwert hochwertige Lebensmittel haben“, erzählt Patricia. Mit der Zeit wuchsen nicht nur Wissen und Erfahrung, sondern auch ihr Bewusstsein für Natur und Umwelt.
Acker statt Büro
Nach dem Studium standen ihr drei Wege offen: „Im Büro bleiben, Lehrerin werden oder mich voll und ganz der biologischen Landwirtschaft widmen.“ Patricia hörte auf ihr Herz – statt Büro oder Klassenzimmer wählte sie Acker und Felder und baute gemeinsam mit ihrem Mann José den Betrieb auf. Schon bald lieferten sie ihr Bio-Gemüse an Familien und kleine Läden – direkt, persönlich und mit viel Hingabe.
Mit der Geburt ihres Sohnes vor mehr als 20 Jahren stand sie vor einer neuen Herausforderung: Die langen Fahrten und regelmäßigen Lieferungen ließen sich nicht gut vereinbaren mit der neuen Rolle als Mama. Doch aus dieser Herausforderung wuchs bald eine Idee: „In unserer Region wird seit dem 15. Jahrhundert traditionell Paprika angebaut und wir haben beschlossen, unseren eigenen Paprika zu kultivieren“, erzählt die leidenschaftliche Bäuerin. Denn die Pimientos, wie sie in Spanien genannt werden, finden im Südwesten Spaniens ideale Bedingungen, um ihr volles Aroma zu entfalten.
Die Kraft der Natur
Aus den leuchtend roten, sonnengereiften Früchten entsteht auf der Finca La Mesa seit 1993 hochwertiges Paprikapulver – süß, scharf, intensiv. Rund sieben Kilogramm frische Paprika werden für ein Kilogramm Trockenware benötigt. Mit viel Hingabe, Geduld und Handarbeit begleitet Patricia ihre Pflanzen durchs Jahr: Im Mai wird gesät, danach wird die Erde mit dem Traktor gelockert und von Unkraut befreit. Es folgen das Hacken per Hand zwischen den Pflanzen und die Bewässerung. Im Juli, wenn die Temperaturen oft auf 50 Grad steigen, brauchen die Pflanzen besonders viel Wasser. Nach der Ernte im September werden die Paprika vor Ort getrocknet, gemahlen, gesiebt, verpackt und etikettiert. Unterstützung erhält die Familie von ihren Mitarbeiter:innen und Erntehelfer:innen.
Mit herz und hingabe
Nach dem Studium standen ihr drei Wege offen: „Im Büro bleiben, Lehrerin werden oder mich voll und ganz der biologischen Landwirtschaft widmen.“ Patricia hörte auf ihr Herz – statt Büro oder Klassenzimmer wählte sie Acker und Felder und baute gemeinsam mit ihrem Mann José den Betrieb auf. Schon bald lieferten sie ihr Bio-Gemüse an Familien und kleine Läden – direkt, persönlich und mit viel Hingabe.
Mit der Geburt ihres Sohnes vor mehr als 20 Jahren stand sie vor einer neuen Herausforderung. Die langen Fahrten und regelmäßigen Lieferungen ließen sich nicht gut vereinbaren mit der neuen Rolle als Mama. Doch aus dieser Herausforderung wuchs bald eine Idee: „In unserer Region wird seit dem 15. Jahrhundert traditionell Paprika angebaut und wir haben beschlossen, unseren eigenen Paprika zu kultivieren“, erzählt die leidenschaftliche Bäuerin. Denn die Pimientos, wie sie in Spanien genannt werden, finden im Südwesten Spaniens ideale Bedingungen, um ihr volles Aroma zu entfalten.
Mehr als nur Geschäft
Patricia und José sind seit 2008 Teil von SONNENTOR und liefern ihren Paprika nach Sprögnitz – und diese Zusammenarbeit geht weit über das Geschäftliche hinaus, betont Patricia: „Wir haben schon viele Menschen hinter SONNENTOR kennengelernt und es fühlt sich für uns schon fast wie Familie an.“