Manukahonig bio 250 g
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Manuka Honig bio

Artikelnummer:
 00071
Ich bin: vegetarisch, ohne Zusatz von Kochsalz, 100% bio, Click&Collect fähig
So schmeckt's: 
Süßlich, Harzig, Karamell
Lagerung:  Vor Wärme geschützt und trocken lagern.

Wer sich näher mit den Besonderheiten von Manuka-Honig befasst, wird schnell auf die Abkürzung MGO stoßen. MGO steht für Methylglyoxal – ein Zuckerabbauprodukt, das bei der Honigproduktion entsteht und in mg/kg Honig angegeben wird.

Der MGO-Wert ist ein verlässlicher Richtwert für Konsument:innen zur Bewertung der Qualität und Echtheit von Manuka-Honig. Je höher der MGO-Wert, also je höher die Konzentration von Methylglyoxal, desto potenter ist der Honig in seiner Wirkung. Echter Manuka-Honig aus Neuseeland weist einen Wert von mindestens 100 auf. Das unterscheidet ihn deutlich von anderen Sorten mit niedrigeren Werten.

Neben einem hohen MGO-Wert garantieren wir die Echtheit unseres SONNENTOR Manuka-Honigs mittels DNA-Tests und Pollenanalysen jeder Charge. Der Pollenanteil beträgt durchschnittlich über 80 %.

SONNENTOR verwendete bisher den TA-Faktor (total activity) um die Qualität von Manuka-Honig nachzuweisen. In der Vergangenheit wurde jedoch der MGO-Wert von unseren Kund:innen vermehrt nachgefragt, da er der bekanntere ist und von den meisten Produzent:innen verwendet wird. Deshalb haben wir uns entschieden, den MGO-Wert auszuloben.

SONNENTOR garantiert einen MGO-Gehalt von 250+. Das ist der von uns analytisch gemessene Wert. Durch lange und warme Lagerung kann Manuka-Honig mitunter höhere Werte aufweisen. Davon raten wir allerdings ab, denn ein besonders hoher MGO-Gehalt allein spricht nicht automatisch für eine hohe Qualität des Honigs. Faktoren wie Frische, Bio-Qualität und fairer Handel sollten ebenfalls berücksichtigt werden. 

SONNENTOR bezieht 100 % naturreinen Manuka-Honig von einem Anbauprojekt unseres Partners Bernhard Schneider in einem neuseeländischen Naturschutzgebiet. Durch die zügige, sorgsame Verarbeitung und direkten Handel können wir frischen Manuka-Honig in Bio-Qualität anbieten, der keine lange Lagerdauer hat. Im frischen Honig sind Inhaltstoffe wie Enzyme, die man auch beim heimischen Honig sehr schätzt, noch in höherer Konzentration vorhanden.

Jeder Honig enthält einen unterschiedlichen Anteil an Fruktose und Glukose – je nach Herkunft, Blütensorte und Zusammensetzung. Wenn der Anteil an Glukose im Honig höher ist, neigt er dazu, mit der Zeit auszukristallisieren. Das bedeutet, dass sich kleine Zuckerkristalle bilden und der Honig fest oder sogar „steinhart“ werden kann.
Weitere Einflussfaktoren:
• Temperatur: Bei kühler Lagerung (unter 15°C) beschleunigt sich die Kristallisation. Honig, der im Kühlschrank oder in einem kühlen Keller aufbewahrt wird, wird daher schneller fest.
• Sortenabhängigkeit: Sorten wie Rapshonig kristallisieren besonders schnell, während Akazienhonig oft sehr lange flüssig bleibt.
• Feinste Partikel: Pollen oder winzige Wachsteilchen im Honig dienen als „Kristallisationskeime“, an denen sich die Zuckerkristalle anlagern.
 
Kristallisierter Honig ist keinesfalls verdorben oder minderwertig – im Gegenteil: Er ist ein Zeichen für naturbelassenen, hochwertigen Honig. Die Kristallisation beeinflusst weder Geschmack noch Inhaltsstoffe negativ. Wer lieber flüssigen Honig mag, kann ihn ganz einfach im warmen Wasserbad (max. 40°C) wieder verflüssigen.

Zusammengefasst:
Die Kristallisation ist ein natürlicher Vorgang und hängt von der Zusammensetzung, der Lagerung und der Honigsorte ab. Sie ist ein Zeichen für die Natürlichkeit des Produkts und stellt keinen Qualitätsmangel dar.

Tipp für eine streichfähigere Konsistenz:
Das Glas vorsichtig im warmen Wasserbad (maximal 40°C) erwärmen. So wird der Honig wieder weich und lässt sich leichter entnehmen, ohne dass wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen.

 

3,7 von 5 | 2181 Bewertungen

Manukahonig

Bio-Blütenhonig
€ 42,99
Sofort verfügbar

Manuka Honig bio

Artikelnummer:
 00071
Ich bin: vegetarisch, ohne Zusatz von Kochsalz, 100% bio, Click&Collect fähig
So schmeckt's: 
Süßlich, Harzig, Karamell
Lagerung:  Vor Wärme geschützt und trocken lagern.

Wer sich näher mit den Besonderheiten von Manuka-Honig befasst, wird schnell auf die Abkürzung MGO stoßen. MGO steht für Methylglyoxal – ein Zuckerabbauprodukt, das bei der Honigproduktion entsteht und in mg/kg Honig angegeben wird.

Der MGO-Wert ist ein verlässlicher Richtwert für Konsument:innen zur Bewertung der Qualität und Echtheit von Manuka-Honig. Je höher der MGO-Wert, also je höher die Konzentration von Methylglyoxal, desto potenter ist der Honig in seiner Wirkung. Echter Manuka-Honig aus Neuseeland weist einen Wert von mindestens 100 auf. Das unterscheidet ihn deutlich von anderen Sorten mit niedrigeren Werten.

Neben einem hohen MGO-Wert garantieren wir die Echtheit unseres SONNENTOR Manuka-Honigs mittels DNA-Tests und Pollenanalysen jeder Charge. Der Pollenanteil beträgt durchschnittlich über 80 %.

SONNENTOR verwendete bisher den TA-Faktor (total activity) um die Qualität von Manuka-Honig nachzuweisen. In der Vergangenheit wurde jedoch der MGO-Wert von unseren Kund:innen vermehrt nachgefragt, da er der bekanntere ist und von den meisten Produzent:innen verwendet wird. Deshalb haben wir uns entschieden, den MGO-Wert auszuloben.

SONNENTOR garantiert einen MGO-Gehalt von 250+. Das ist der von uns analytisch gemessene Wert. Durch lange und warme Lagerung kann Manuka-Honig mitunter höhere Werte aufweisen. Davon raten wir allerdings ab, denn ein besonders hoher MGO-Gehalt allein spricht nicht automatisch für eine hohe Qualität des Honigs. Faktoren wie Frische, Bio-Qualität und fairer Handel sollten ebenfalls berücksichtigt werden. 

SONNENTOR bezieht 100 % naturreinen Manuka-Honig von einem Anbauprojekt unseres Partners Bernhard Schneider in einem neuseeländischen Naturschutzgebiet. Durch die zügige, sorgsame Verarbeitung und direkten Handel können wir frischen Manuka-Honig in Bio-Qualität anbieten, der keine lange Lagerdauer hat. Im frischen Honig sind Inhaltstoffe wie Enzyme, die man auch beim heimischen Honig sehr schätzt, noch in höherer Konzentration vorhanden.

Jeder Honig enthält einen unterschiedlichen Anteil an Fruktose und Glukose – je nach Herkunft, Blütensorte und Zusammensetzung. Wenn der Anteil an Glukose im Honig höher ist, neigt er dazu, mit der Zeit auszukristallisieren. Das bedeutet, dass sich kleine Zuckerkristalle bilden und der Honig fest oder sogar „steinhart“ werden kann.
Weitere Einflussfaktoren:
• Temperatur: Bei kühler Lagerung (unter 15°C) beschleunigt sich die Kristallisation. Honig, der im Kühlschrank oder in einem kühlen Keller aufbewahrt wird, wird daher schneller fest.
• Sortenabhängigkeit: Sorten wie Rapshonig kristallisieren besonders schnell, während Akazienhonig oft sehr lange flüssig bleibt.
• Feinste Partikel: Pollen oder winzige Wachsteilchen im Honig dienen als „Kristallisationskeime“, an denen sich die Zuckerkristalle anlagern.
 
Kristallisierter Honig ist keinesfalls verdorben oder minderwertig – im Gegenteil: Er ist ein Zeichen für naturbelassenen, hochwertigen Honig. Die Kristallisation beeinflusst weder Geschmack noch Inhaltsstoffe negativ. Wer lieber flüssigen Honig mag, kann ihn ganz einfach im warmen Wasserbad (max. 40°C) wieder verflüssigen.

Zusammengefasst:
Die Kristallisation ist ein natürlicher Vorgang und hängt von der Zusammensetzung, der Lagerung und der Honigsorte ab. Sie ist ein Zeichen für die Natürlichkeit des Produkts und stellt keinen Qualitätsmangel dar.

Tipp für eine streichfähigere Konsistenz:
Das Glas vorsichtig im warmen Wasserbad (maximal 40°C) erwärmen. So wird der Honig wieder weich und lässt sich leichter entnehmen, ohne dass wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen.

 

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