Nachhaltigkeit, Winter

Der große Verpackungswahnsinn

Die unschöne Seite von hübschen Verpackungen: Berge an Verpackungsmüll.

Wer kennt das nicht? Zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Namenstag und zur Erstkommunion rückt das große Beschenken in Riesenschritten näher und ehe man sich versieht, ist es soweit und die Zeit wird knapp, um Geschenke für alle Lieben zu besorgen. Unter Zeitdruck kommt es dann oftmals zu Kurzschlussentscheidungen. Hauptsache man hält dann ein möglichst großes Packerl in der Hand. An die riesigen Mengen an Geschenkpapier und Verpackung, die nach dem freudigen Beschenken entsorgt werden müssen, denkt man dabei selten. Für den einzelnen Haushalt mag das überschaubar wirken, aber in Summe sammeln Tonnen an Materialien an, die meist viele Jahre brauchen um gänzlich abgebaut zu werden.

Plastik

Alternativen beim Schenken

Dabei wäre einiges an Müll durchaus vermeidbar. Es gibt zum Beispiel schöne Alternativen zu klassischem Geschenkpapier wie allerlei Altpapier oder Beutel aus Stoffresten. Wer doch auf die klassische Variante besteht, kann auf ökologisches und recyceltes Papier zurückgreifen. Durch vorsichtiges Öffnen kann es außerdem problemlos mehrmals verwendet werden. Was man sich als Schenker aber meist nicht aussuchen kann, ist die Verpackung von Produkten. Was nützt das ökologischste Geschenkpapier, wenn das Geschenk darunter in Plastik eingeschweißt ist? Hier gilt: Bewusst einkaufen, auch wenn das bedeutet, das ein oder andere potentielle Geschenk im Regal stehen zu lassen.

Das wächst wieder nach

SONNENTOR Produkte sind in kompostierbare Folien aus Cellulose abgepackt. Seit 2008 konnten wir der Umwelt so über 100 Tonnen Plastik ersparen. Die Teebeutel bestehen aus Fasern der Textilbanane oder aus Maisstärke. Bereits 96% der Verpackungsmaterialien bei SONNENTOR sind kompostierbar oder recyclebar.

Verpackungs-befreit in die Zukunft

Auf diesen Lorbeeren ruhen wir uns natürlich nicht aus. Kreislaufdenken gehört zu unseren wichtigsten Grundwerten. Gemeinsam mit Partnern sind wir laufend auf der Suche nach Alternativen und neuen Lösungen. Inspiration sind dabei verpackungsfreie Supermärkte, die zeigen, dass Verpackungen oft verzichtbar sind. Nachmachen erwünscht!